1. Int. Gitarren-Festival
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Krieg
Elektronik-Gehäusebau GmbH
52516 Heinsberg
Gladbacher Straße 12
52525 Heinsberg-Dremmen
Telefon (0 24 52) 95 06-0
Telefax (0 24 52) 95 06-2
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Walter Flesch (links), Jugendmusikschul-Leiter Theo Krings (2. v. links), Bürgermeister Josef Offergeld (2. v. rechts) und
der Vorsitzende der Jugendmusikschule, Jakob Gerads (rechts) sind begeistert von dem edlen Geschenk, das Mathias
Krieg der Stadt überreicht.                                                                                                                                     Foto: Achim Theile

Gitarre aus Edelstahl als
Symbol edler Musik

Das schmucke, 3,60 Meter hohe und 1,20 Meter breite Instrument ziert seit gestern den
Rathausplatz in Heinsberg. Es ist ein Geschenk der Firma Krieg zum Stadtjubiläum und vor
allem zum 1. internationalen Gitarren-Festival.

Eine schmucke 3,60 Meter hohe und 1,20 Meter breite Gitarre ziert seit gestern das Bild des Rathausplatzes in Heinsberg. Sie macht auf das am Sonntag beginnende 1. internationale Gitarren-Festival der städtischen Jugendmusikschule in Heinsberg aufmerksam. Entworfen und produziert wurde das stimmungsvolle Symbol für das außergewöhnliche Musikereignis von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Firma Krieg Elektronik-Gehäusebau aus Heinsberg-Dremmen.
Die Mitarbeiter seien mit Freude dabei gewesen, sich diesem außergewöhnlichen Auftrag zu widmen, als Symbol dafür, dass in Heinsberg die Musik spiele und der Ton angegeben werde, erläuterte Firmenchef Mathias Krieg. „Edle Musik und edler Stahl passen prächtig zusammen“, meinte Jugenmusikschul-
Leiter Theo Krings, der gemeinsam mit Walter Flesch, einem langjährigen Förderer der Jugendmusikschule, die Idee zu dem Projekt hatte.
Die Firma Krieg betrachtet das Zeugnis hervorragender Handwerkskunst als Geschenk zum 750. Geburtstag der Stadt Heinsberg und ebenso zum Gitarren-Festival. Nur drei Wochen benötigten die Mitarbeiter von der ersten Planung über die Konstruktion bis zur Aufstellung des rund 150 Kilo schweren „Instruments“. Allein die Konstruktion verschlang dabei etwa 30 Arbeitsstunden. Mit modernster Lasertechnik entstand am Ende aus kreativen Gedanken und rohem Metall ein Kunstwerk.
Bürgermeister Josef Offergeld bedankte sich bei Geschäftsführer Mathias Krieg für den formschö-
nen und publikumswirksamen Beitrag zum 750. Geburtstag der Stadt Heinsberg. Offergeld stellte zudem die Verbundenheit der Stadt Heinsberg mit dem traditionsreichen Unternehmen heraus.
Große Freude und Dankesworte äußerten auch Jugendmusikschul-Leiter Theo Krings und Vorsitzender Jakob Gerads, gleichsam Kämmerer der Kreisstadt. Allesamt fiebern sie dem Ereignis entgegen. Los geht es am Dienstag, 31. Mai, um 20 Uhr in der Stadthalle mit dem italienischen Künstler Carlo Marchione.
Bis zum Ende des Festivals wird die Gitarre aus Edelstahl nun vor der Stadthalle zu bewundern sein. Doch auch danach soll sie einen ehrenvollen Platz erhalten. Wo dies sein wird, steht allerdings noch nicht fest.  (her)/(athe)